Als sich im Dezember 2002 fast 250 Menschen an "meiner" Kirche trafen und eine riesige Lichterkette bildeten, war damit auch die Hoffnung auf ein baldiges, glückliches Ende dieses Verfahrens verbunden. Doch zwölf lange Monate später hatte sich kaum etwas verändert. Ich durfte zwar mittlerweile zweimal im Monat mit meinem Papa und meinen Großeltern zusammen sein, aber von einem "normalen" Familienleben war ich immer noch   m e i l e n w e i t   entfernt.
Aus diesem Grunde, aber auch um ein sichtbares Zeichen gegen die Gleichgültigkeit zu setzen, hat meine Freundin Andrea am Tag der Menschenrechte 2003 zu einer weiteren Lichterkette aufgerufen.
Wieder sind über 120 Mitmenschen ihrer
Einladung gefolgt und haben eine große Menschen-Lichter-Kette rund um den Pfarrhof gebildet...

Hier noch ein paar Fotos von der Lichterkette 2003:
Andrea Korell
Initiatorin
ein Lichtermeer für Judiths Rechte